Katzenklo - Das müssen Sie wissen!

Ein Katzenklo dient der Katze ihr Geschäft zu erledigen, insofern diese kein Freigänger ist und dadurch darauf angewiesen ist in der Wohnung ein passendes Örtchen zu haben. Es gibt dabei verschiedene Ausführungen, wobei das Grundprinzip immer das gleiche ist.

Das Katzenklo besteht aus einer Art Wanne, die mit Katzenstreu gefüllt wird. Darin kann die Katze sowohl ihren Kot verscharren als auch hineinurinieren. Die Streu verbindet sich dabei meist mit den Exkrementen und bildet Klumpen, die dann mithilfe einer Schaufel entfernt werden können. Manche Katzenklos haben zusätzlich eine Abdeckung und sind über eine Luke für das Tier erreichbar.


Worauf ist beim Kauf eines Katzenklos zu achten?

Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an verschiedenen Ausführungen von Katzenklos.

Beim Kauf sollten Sie allerdings in erster Linie auf die Größe der Toilette achten. Ihre Katze muss sich darin bequem umdrehen können sowie ihre Hinterlassenschaften verscharren können, ohne dabei die komplette Streu in der Wohnung zu verteilen. Bei Katzenklos mit Haube müssen Sie außerdem darauf achten, dass Ihr Stubentiger auch genug Platz nach oben hat und in keinem Fall mit dem Kopf an die Decke stößt.

Des Weiteren sollten Sie im Hinterkopf haben, wo das Katzenklo stehen soll, muss es dafür dreieckig, viereckig oder rund sein? Eventuell informieren Sie sich vor dem Kauf schon darüber, ob die Katze sich beim Vorbesitzer bereits an eine bestimmte Art von Toilette gewöhnt hat.

Nicht jede Mieze nimmt auch jedes Katzenklo an. Achten Sie auch in jedem Fall darauf, dass das Klo ausreichend hohe Ränder hat, damit kein Urin hinauslaufen kann, falls die Katze im Stehen pinkelt. Außerdem sollte es stabil gebaut sein und möglichst aus einem Material bestehen, was sich gut reinigen lässt.

Im Folgenden Artikel erfahren Sie über alle wichtigen Aspekte, die Sie als ein Katzenbesitzer wissen sollten: Was muss ich zu meiner Katze wissen?

Was ist von selbstreinigenden Katzenklos zu halten?

Ja, es gibt tatsächlich selbstreinigende Katzentoiletten. Sie erfassen mit einem Sensor, wenn eine Katze das Klo betritt und schieben dann beispielsweise mit einem ausfahrbaren Rechen die verdreckten Streuklumpen nach vorn in einen Behälter. Dementsprechend hat man eine nicht ganz so große Auswahl an Streu, da nur solches verwendet werden kann, was auch Klumpen bildet, sobald es verunreinigt wurde.  

Den Behälter, in dem sich nun die Fäkalien und verdrecktes Streu befinden, muss man dann allerdings trotzdem selbst ausleeren oder austauschen.

Des Weiteren muss natürlich auch der Rechen regelmäßig und gründlich von Kotresten befreit und desinfiziert oder mit kochendem Wasser gereinigt werden.

Man hat also nicht unbedingt weniger Arbeit mit einer solchen Toilette. In der Anschaffung sind selbstreinigende Katzenklos natürlich teurer als herkömmliche.

Wie groß sollte ein Katzenklo mindestens sein?

Wie bereits erwähnt ist die Größe ein ganz entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Katzenklos.

In erster Linie gilt: Lieber zu groß als zu klein. Ihre Katze muss genügend Platz haben, um den Kot zu verscharren. Dafür dreht sie sich in den meisten Fällen und streckt ihre Pfoten aus. Für diese Handlungen muss also Platz vorhanden sein. Als Grundsatz gilt, dass jeweils noch 10cm von der Katze zum Rand sein sollten, egal in welcher Position sich das Tier im Katzenklo befindet.

Bei einer Katzentoilette mit Haube muss dazu noch einberechnet werden, dass die Katze auch nach oben genügend Platz haben muss.

Wie häufig sollte es gereinigt werden?

Grundsätzlich sollte man das Katzenklo täglich grob reinigen, das heißt durch Urin verklumptes Streu sowie Kot entfernen und entsorgen.

Des Weiteren muss man in regelmäßigen Abständen die komplette Streu austauschen sowie die Toilette gründlich auswaschen und gerne auch immer mal wieder desinfizieren, um eine ordentliche Hygiene zu gewährleisten.

Wie oft die Katzenstreu gewechselt werden muss, hängt von der Streu selbst ab. Wenn Ihre Katze allerdings krank sein sollte, empfiehlt es sich in jedem Fall die Toilette öfter als normal zu putzen und definitiv auch mit kochendem Wasser auszuwaschen, um Neuinfektionen vorzubeugen. Dies gilt auch bei Parasitenbefall.

Möchten Sie mehr darüber erfahren? Weitere Informationen finden Sie unter: Parasiten der Katze

Wie säubert man es am besten?

In erster Linie sollte man täglich kontaminierte Streu entfernen. Dies geschieht mit einer Sieb- oder Gitterschaufel, wobei Streuklumpen samt Kot in den Restmüll gehören.

Des Weiteren sollte mindestens einmal pro Woche die Streu komplett gewechselt werden. Hierfür muss auch die Wanne mit kochendem Wasser ausgewaschen werden, um Keime und eventuell ausgeschiedene Parasiteneier sicher abzutöten. Bitte lassen Sie das heiße Wasser mindestens 10 Minuten einwirken, ansonsten haben Sie keine entsprechende Wirkung! Diese Wannenreinigung kann mit gutem Gewissen auch täglich angewandt werden, die noch zu gebrauchende, trockene Streu kann in dieser Zeit in einem Eimer oder ähnlichem gelagert werden.

Es empfiehlt sich generell bei der Reinigung Handschuhe zu tragen und die Hände nachher gründlich zu waschen oder zu desinfizieren.

Geschlossen oder offen – Wo liegen die Vor- bzw. Nachteile?

Ein offenes Katzenklo besteht aus einer Wanne, die mit Streu gefüllt wird, wohingegen ein geschlossenes noch mit einer Art Haube abgedeckt ist und die Katze durch eine Klappe ins Innere der Toilette gelangt.

Der Vorteil des offenen Klos ist, dass es eher der natürlichen Umgebung der Katze entspricht und deshalb eigentlich immer angenommen wird. Für uns Menschen ist der Nachteil, dass es stärker riecht als ein geschlossenes. Wobei beim Vorteil dieser Toilettenvariante ist: sie ist geruchsärmer. Allerdings auch nur nach außen hin, denn im Innern ist die Katze natürlich einem weitaus stärkeren Geruch ausgesetzt, was auch ein Grund dafür sein kann, warum es nicht oder schlechter angenommen wird.

Hier ist also besonders auf die entsprechende Hygiene zu achten. Des Weiteren kann es sein, dass die Katze sich eher bedrängt fühlt. Letztendlich sollte man für sich entscheiden, was man lieber möchte und herausfinden, was die Katze besser annimmt. Wenn also die geschlossene Variante gemieden wird, ist es durchaus sinnvoll, ein offenes Katzenklo auszuprobieren.

Gibt es Deo für ein Katzenklo?

Ja, es gibt mittlerweile auch eine Vielzahl an Deos und Geruchsentfernern für Katzenklos. Diese sollen entweder den Geruch überlagern oder beseitigen, indem sie Produkte wie Ammoniak, der im Katzenurin physiologischerweise vorkommt, ab- oder umbauen.

Sicherlich helfen einige dieser Produkte den Geruch für uns Menschen angenehmer zu machen, jedoch ist es zweifelhaft, ob dies auch für die Stubentiger zutrifft. Diese haben nämlich sehr viel bessere Nasen als wir und nehmen damit Gerüche sehr viel stärker wahr. Dementsprechend kann es für Katzen auch schnell zu penetrant riechen und das Klo wird gemieden.

Oftmals riechen Deos zudem nach Zitrusfrüchten oder ähnlichem, was für unsere Vierbeiner sogar abstoßend wirkt. Dazu kommt, dass in vielen Geruchsentfernern und Deos Stoffe enthalten sind, die Allergien bei den Tieren auslösen können oder sich anderweitig negativ auf die Gesundheit der Katzen auswirken.

Erfahrungsberichten zufolge ist in vielen Fällen auch die Mischung der Toilettengerüche mit dem Deodorant unangenehmer als der alleinige Katzenklogeruch.

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Was sind Katzenklos mit Filter?

Manche Haubenklos besitzen einen integrierten Filter, meist mit Aktivkohle, der sich im Deckel der Toilette befindet. In den meisten Fällen kann man diesen Filter austauschen. Die Aktivkohle nimmt Gerüche aufgrund ihrer Struktur einfach auf und sorgt damit für eine angenehmere Umgebungsluft.

Des Weiteren gibt es auch Katzenklos mit eingebautem Ventilator. Dieser erzeugt im Katzenklo einen gewissen Unterdruck, saugt damit die Luft ein und führt sie ebenfalls durch einen Filter. Dementsprechend hat man auch hier nur frische Luft, die nach außen gelangt.

Die Filter sollten allerdings regelmäßig gewechselt werden, um durchgehend einen entsprechenden Effekt zu haben. Wie oft der Austausch stattfinden muss, hängt dabei vom Produkt selbst ab. In der Anschaffung sind Katzentoiletten mit Filter natürlich auch ein Stück weit teurer als die herkömmlichen.

Was kann ich tun, wenn das Katzenklo stinkt?

In erster Linie wird ein Katzenklo immer einen gewissen Eigengeruch mit sich bringen. Das liegt daran, dass Katzen Fleischfresser sind und dadurch viele Proteine aus der Nahrung aufgenommen werden. Bei deren Verstoffwechslung entsteht unter anderem viel Harnstoff, der an der Luft von Bakterien zu Ammoniak abgebaut wird. Dieser bringt einen intensiven Geruch mit sich. Die Nahrung hat also einen entscheidenden Einfluss auf den Geruch der Fäkalien. Dementsprechend kann bei sehr starkem Gestank eine Futtermittelumstellung auf hochwertigere Produkte hilfreich sein.

Des Weiteren gibt es auch Katzenstreu mit Duft, diese kann durchaus auch geringfügige Abhilfe bei unangenehmen Gerüchen schaffen. Hier kommt es darauf an, wie gut Ihr Tier die Streu annimmt.

Der wichtigste Punkt bei einem stinkenden Katzenklo ist und bleibt aber die Hygiene. Bei täglicher Reinigung sollte der Geruch nicht allzu stark sein.

Falls sowohl die Hygiene stimmt als auch eine gute Fütterung vorliegt und das Klo trotzdem noch stinkt, suchen Sie am besten einen Tierarzt auf. Eventuell ist die Katze von Parasiten befallen und hat deshalb Verdauungsprobleme oder es liegt eine andere Erkrankung zugrunde. Achten Sie hierbei direkt schon auf Konsistenz und Farbe des Kotes.

Folgender Artikel stellt Ihnen hilfreiche Informationen zum Thema Katzenhygiene dar: Wie wasche ich meine Katze?

Was kann ich tun, dass das Katzenklo möglichst geruchlos ist?

Die beste Methode um den Geruch zu minimieren ist eine gute Hygiene. Mit der täglichen Reinigung entfernt man die Fäkalien und was nicht im Klo ist, kann natürlich auch nicht stinken.

Des Weiteren sollte man auf eine hochwertige Katzenstreu achten. Viele Sorten binden Gerüche sehr gut und sorgen damit bei Mensch und Tier für Wohlbefinden. Jedoch ist hier zu erwähnen, dass nicht jede Katze jede Streu gleich gut annimmt. Hier muss also getestet werden und das möglichst jeweils über mehrere Wochen.

Es ist absolut nicht empfehlenswert alle zwei bis drei Tage eine neue Streu zu verwenden, das verwirrt die Katze und sie wird das Katzenklo womöglich meiden.

Letztendlich ist auch hochwertiges Futter ein wichtiger Punkt zur Geruchsminderung des Katzengeschäfts. Qualitativ hochwertige Nährstoffe bilden weniger Abfallprodukte und somit nimmt auch die Geruchsbelastung ab.

Aus welchem Material sollte das Katzenklo idealerweise sein?

  • Als Material empfiehlt sich beispielsweise eine Katzentoilette aus Hartplastik. Diese ist unempfindlich gegenüber den Krallen der Vierbeiner und kann problemlos mit heißem Wasser gereinigt werden. Zudem hält ein solches Modell relativ lang.
  • Ein weiteres sehr gutes Material ist Emaille. Auch hier hat man eine sehr kratzfeste Oberfläche, die sich wunderbar reinigen lässt. Zudem ist hier der Vorteil, dass Emaille keine Gerüche annimmt und sogar antibakteriell wirkt. Im Vergleich zu einem Klo aus Plastik ist eines aus Emaille in den meisten Fällen sogar noch langlebiger und dadurch ebenfalls absolut empfehlenswert.
  • Des Weiteren gibt es auch Katzenklos aus Pappe. Hierbei entfällt die komplette Reinigung der Toilette, da das gesamte Konstrukt direkt entsorgt wird. Zu empfehlen ist dies aber nur für beispielsweise einen Urlaub oder als sonstige Überbrückung.

Dauerhaft sollte immer auf ein stabiles Katzenklo zurückgegriffen werden, da bei den sogenannten Einwegkatzentoiletten natürlich sehr viel Müll anfällt, der leicht vermieden werden kann.

Auf gar keinen Fall sollte ein Katzenklo aus Holz oder ähnlichem bestehen. Dieses lässt sich sehr schlecht bis gar nicht hundertprozentig reinigen und ist auch nicht für die Dauerbelastung mit Feuchtigkeit durch Urin und Kot geeignet.

Was ist das besondere bei einem Katzenklo für Stehpinkler?

Katzenklos für Stehpinkler besitzen einen deutlich höheren Rand als normale Katzentoiletten. Genauso sind auch geschlossene Katzenklos für Stehpinkler geeignet, da auch hier der Harn nicht hinter dem Klo oder gar an der Wand landet.

Jedoch sollten Sie immer zuerst nach dem Grund suchen, der Ihre Mieze veranlasst im Stehen zu pinkeln. Normalerweise hocken sich Katzen dafür nämlich hin. Es gibt verschiedene Ursachen, warum plötzlich lieber im Stehen uriniert wird.

Zum Einen kann es sein, dass das Tier Schmerzen in den Gliedmaßen hat, sodass die Hockhaltung nicht mehr gut angenommen werden kann oder das Wasserlassen selbst Schmerzen bereitet, beispielsweise aufgrund einer Blasenentzündung.

Ein weiterer Grund kann mangelnde Hygiene im Katzenklo sein. Katzen mögen es ganz und gar nicht, wenn es dreckig ist und wollen sich deshalb in einer verschmutzten Toilette so kurz wie möglich aufhalten.

Auch zu grobe Streu kann zu demselben Phänomen führen.

Sie müssen zudem unterscheiden ob die Katze wirklich im Stehen uriniert oder einfach nur markiert. Beim Markieren hinterlassen die Samtpfoten nämlich nur eine sehr kleine Pfütze, jedoch passiert dies immer im Stehen und erfolgt meist an Sofaecken, Stuhl- oder Tischbeinen.

Wenn die Katze allerdings wirklich im Stehen pinkelt, finden Sie wahrscheinlich eine sehr viel größere Pfütze vor, welche sich dann mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in unmittelbarer Nähe zum Katzenklo befindet.

Katzenklo ohne Streu – Vorteile vs. Nachteile

Es gibt mittlerweile verschiedene Art von Katzenklos ohne Streu.

Zum Einen existieren Modelle, die eine Art Matte besitzen, auf der die Katze ihr Geschäft verrichten kann. Kot und Urin werden dann direkt danach mit einem automatischen Rechensystem entfernt und gespült. Die Fäkalien gelangen anschließend in einen Behälter, der regelmäßig geleert werden muss.

Zum Anderen gibt es Modelle, welche anstatt Streu „Funktionskerne“ verwenden. Diese wurden speziell für diese Art von Katzentoilette entwickelt und müssen nur sehr selten gewechselt werden. Das liegt daran, dass die Kerne keine Feuchtigkeit aufsaugen. Der Urin der Katze läuft einfach hindurch und wird in einem Sammelbehälter aufgefangen, Kot muss genau wie bei herkömmlichen Katzenklos mit einer Schaufel entfernt werden.

Der Vorteil bei diesem Klo ist, dass die Katze ihrem Bedürfnis, aktiv zu scharren, gerecht wird, was bei ersterem Modell nicht wirklich gegeben ist.

Beide Katzentoiletten sind relativ umweltfreundlich, da keine aufwendig hergestellte Streu benötigt wird. Des Weiteren entstehen bei beiden Arten weniger unangenehme Gerüche als bei normalen Toiletten mit Streu.

Nachteilig ist die Hygiene zu bewerten, da es durchaus aufwendig ist, vor allem bei ersterem Modell den Rechen und auch die Matte gründlich zu säubern. Beim zweiten Modell sollten die Funktionskerne auf jeden Fall regelmäßig mit heißem Wasser von Bakterienrückständen befreit werden.

In der Anschaffung sind die Katzenklos teurer als herkömmliche, jedoch kann man nachher auf den Kauf von Katzenstreu verzichten.

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Was ist ein Trennsystem in einem Katzenklo?

Bei einem Trennsystem handelt es sich um eine Art Sieb, welches in das Katzenklo integriert ist. Das heißt man hat neben der normalen Wanne eine zweite mit Siebboden. Diese wird in die erste hineingestellt. Da sie oben bleibt, kann man bei der Reinigung im Gegensatz zu noch frischer Streu die verklumpte Streu einfach aussieben. 

Trennsysteme gibt es bei nahezu allen Katzenkloausführungen. Sie erleichtern das Säubern der Toilette, da man die verunreinigte Streu nicht mühsam mit der Schaufel entfernen muss. Vor allem bei der Verwendung von Klumpstreu bietet sich ein Katzenklo mit Trennsystem also an.

Bei nicht klumpender Streu ist ein solches System  nicht optimal, da auch zum Teil verunreinigte Streu durch das Sieb fällt und diese dann trotzdem von Hand entfernt werden muss.

Gibt es hundesichere Katzenklos?

Es gibt hundesichere Katzenklos zu kaufen, da viele Hunde sehr gern Katzenkot fressen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. Jedoch führt dies unter anderem zu erheblichen Verdauungsproblemen und Durchfall.

Oftmals besitzen hundesichere Klos einen Einstieg von oben, sodass nur die Katze in die Toilette kommt.

Des Weiteren sind allgemein Haubenklos oder selbstreinigende Katzenklos hundesicherer als offene Toiletten, wobei es natürlich auch immer stark auf die Größe des Hundes ankommt.

Man kann das normale Katzenklo aber auch auf verschiedenen Wegen selbst hundesicher machen. Beispielsweise indem man es in einen Raum oder gar Schrank mit geschlossener Tür stellt, in der sich eine Katzenklappe befindet. Damit kommt nur die Mieze hinein und der Hund hat keine Chance an den Kot zu kommen.

Sie haben sowohl eine Katze als auch einen Hund unter einem Dach? Viele hilfreiche Tipps bekommen Sie unter: Wenn Hund und Katze zusammen in einem Haushalt leben

Reicht ein Katzenklo für zwei Katzen?

Theoretisch kann ein Katzenklo natürlich von mehreren Katzen benutzt werden, jedoch ist es immer besser für jede Katze auch mindestens eine Toilette zu haben.

Auch Katzen haben eine Rangordnung unter sich, was dazu führen kann, dass das rangniedere Tier nicht auf das Katzenklo gelassen wird oder sich nicht traut es zu benutzen. Demnach ist es in dieser Situation gut möglich, dass die betroffene Katze unsauber wird.

Dementsprechend ist es empfehlenswert für zwei Katzen auch mindestens zwei Toiletten zu haben, um unnötigen Stress bei den Tieren zu vermeiden. Idealerweise besitzt man immer ein Katzenklo mehr als Miezen vorhanden sind.

Wo sollte ein Katzenklo idealerweise aufgestellt werden?

In jedem Fall sollte das Katzenklo an einem geschützten Ort stehen, beispielsweise in einer Zimmerecke. Katzen ziehen sich für ihr Geschäft nämlich gern etwas zurück und wollen dabei auch nicht von allen beobachtet werden.

Des Weiteren ist es von enormer Bedeutung, dass die Katze die Toilette jederzeit erreichen kann. Demnach muss auch der Raum immer zugänglich sein, entweder über eine offene Tür oder eine Katzenklappe.

Da auch das sauberste Katzenklo nie komplett geruchlos sein wird, empfiehlt sich ein Zimmer, in dem man sich nicht permanent aufhält. Zudem sollte man besonders in Häusern mit mehreren Stockwerken darauf achten, es der Katze möglichst bequem zu machen, an die Toilette zu kommen. Eventuell empfiehlt es sich in diesem Fall sogar, mehrere Katzenklos aufzustellen, damit das Tier nicht unsauber wird.

Ein weiterer Punkt der zu beachten ist, ist ein ausreichender Abstand zum Futter- und Schlafplatz.

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