Test Welcher Hund passt zu mir?

Sie planen die Anschaffung eines Hundes? Machen Sie mit bei unserem Selbsttest und beantworten Sie hierzu die folgenden 10 kurzen Fragen. Wir veraten Ihnen welcher Hund am Besten zu Ihnen passt. 

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Das beste Hundeshampoo für Ihren Hund

Ein Hundeshampoo ist vergleichbar mit dem Shampoo für uns Menschen.
Der Hund wird komplett nass gemacht und das Shampoo wird in das Fell und auf die Haut aufgetragen und einmassiert, bis es leicht anfängt zu schäumen.
Anschließend wird das Shampoo mit Wasser abgespült, bis alle Rückstände rausgewaschen sind.

Die Temperatur des Wassers sollte eher kälter, als zu warm sein.
Das gleiche Prinzip kennen wir von uns Menschen, wenn wir uns duschen.
Dabei ist es wichtig das richtige Pflegemittel zu nutzen.
Wichtige Punkte, die ein Hundeshampoo erfüllen sollen sind zum einen, dass sie hautfreundlich sind, aber auch eine feuchtigkeitsspendende Komponente darf nicht fehlen.
Des weiteren sollten sie ph-neutral sein und beruhigend bei Juckreiz wirken.

Im Sommer findet das Baden eines Hundes üblicherweise im Garten mit einem Gartenschlauch statt, während im Winter die Badewanne für den Hund umfunktioniert wird.
Damit der Hund auf den nassen Fliesen nicht ausrutscht, sollte vorher der Boden mit Handtücher oder einer Gummimatte ausgelegt werden.
Gewöhnen Sie langsam Ihren Hund an diese Prozedur und belohnen Sie Ihn anschließend.

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Welche Hundeshampoos gibt es?

Baden Sie Ihren Hund nur so wenig wie nötig und wenn das Baden dann doch angebracht ist, dann nutzen Sie dabei das richtige Shampoo.
Die Haut des Hundes hat eine natürliche Fettschicht, die vor allem eine dreckabweisende Funktion mit sich bringt und dem Fell den Glanz verleiht.
Normales Shampoo würde diese Fettschicht zerstören, während ein spezielles Hundeshampoo diese Komponente aufrecht erhält.

Genau wie bei uns Menschen ist auch das Hautbild der Hunde unterschiedlich.
Es gibt Hunde, die mit einer schuppigen und trockenen Haut zu kämpfen haben, dann gibt es wiederum Hunde, die eine sensible Haut aufweisen.
Ähnlich ist es auch beim Fell.
Nicht jeder Vierbeiner kann ein glanzvolles Fell präsentieren.
So gibt es nun mal auch Tiere, die durch ein glanzloses und stumpfes Fell auffallen.
Aus diesem Grund suchen Sie ein Shampoo aus, dass speziell auf die Bedürfnisse ihres Hundes angepasst ist.

Es gibt Shampoos, die eine Schutzschicht auf der Haut- und Haaroberfläche bilden, um vor Umwelteinflüssen zu schützen und der Haut Feuchtigkeit zu spenden.
Bei einer sensiblen oder leicht reizbaren Haut ist es wichtig ein Produkt zu wählen, welches milde Inhaltsstoffe aufweist.
Shampoos, die eine rückfettende Komponente beinhalten, schützen somit die Haut und verleihen dem Fell Glanz.

Wenn es um das Thema Glanz geht, dann muss gesagt sein, dass dies nicht ausschließlich von der Pflege abhängig ist.
Mangelernährung und verschiedene Krankheiten können ebenfalls zu diesem glanzlosen Bild führen und das sollte tierärztlich abgeklärt werden.

Zusätzlich gibt es Shampoos, die antibakteriell wirken und somit die Bakterien auf der Haut reduzieren. Antimykotische Shampoos haben die Aufgabe Pilze, die auf der Haut sind, zu vermindern.
Generell sollten keine Shampoos mit Duftstoffen verwendet werden.
Das führt dazu, dass der Hund diesen Geruch loshaben will und sich erst recht im Dreck wälzt.

Gibt es spezielles Hundeshampoo für Welpen?

Einen Welpen sollte man nur dann baden, sobald der Dreck im Fell mit einer Bürste nicht entfernt werden kann oder der Geruch überhand nimmt.
Zu frühes Baden würde den natürlichen Schutzfilm der Haut angreifen und sollte daher vermieden werden.

Doch um einen Hund an die Prozedur des Badens zu gewöhnen und damit vertraut zu machen, sollte schon im jungen Alter damit angefangen werden.
Speziell für Welpen gibt es ein Shampoo, welches für die empfindliche Welpenhaut abgestimmt ist.
Dieses Shampoo weist milde Inhaltsstoffe auf, ist zu dem ph-neutral und wirkt rückfettend, so dass die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt ist.

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Welche Hundeshampoos helfen gegen Juckreiz?

Viele Hunde haben mit Juckreiz zu kämpfen. Das äußert sich so, dass der Hund sich kratzt oder schleckt und dadurch entzündete Stellen entstehen.
Speziell für dieses Problem sollte man zu antiallergischen Hundeshampoos greifen, um das Wohlbefinden des Tieres zu sichern.
Durch das richtige Mittel wird gesorgt, dass Allergene, die sich auf der Haut oder im Fell befinden, beseitigt werden und somit eine Allergie nicht wieder ausgelöst wird.

Allergene sind verschiedene Stoffe, meist Eiweiße, die eine allergische Reaktion auslösen können.
Durch die Entzündung, die vor allem sekundär durch das Kratzen und Schlecken entsteht, können sich leicht Bakterien einnisten.
Durch Shampoos, die zusätzlich eine desinfizierende Komponente beinhalten, kann man diesem Problem entgegenwirken.
Zusätzlich soll die Hautbarriere von Allergikern durch das Shampoo unterstützt werden.
Bewährt haben sich milde Shampoos, die ähnlich dem Haut-ph-wert des Hundes sind und der Haut Feuchtigkeit spenden.

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Welches Hundeshampoo hilft gegen Milben?

Milben sind Parasiten, die zu Juckreiz führen können.
Stellen Sie fest, dass Ihr Tier sich überwiegend kratzt und das Fell an einigen Stellen ausfällt, dann könnten Milben die Ursache dafür sein.
Besteht nun der Verdacht, so sollte dies tiermedizinisch abgeklärt werden.
Eine weitere Maßnahme könnte das Verwenden eines Hundeshampoos sein, welches exakt gegen Milben abgestimmt ist.
Das Prinzip liegt darin, dass das Shampoo einen Schutzfilm über die Haut legt, so dass Milben keine Chance mehr haben, Blut zu saugen und anschließend absterben.
Des Weiteren entfernt dieses Pflegemittel schonend Milbeneier oder Milbenlarven, die sich auf der Haut oder im Fell befinden.
Ebenso wird der Juckreiz durch ätherische Öle gelindert und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt.
Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Margosa oder Eukalyptusöl, werden in Hundeshampoos verarbeitet, da diese abschreckend auf Milben wirken.

Generell sollte ein Milbenbefall bei einem Tierarzt oder einer Tierärztin abgeklärt werden und zusammen mit dem Experten oder der Expertin besprochen werden, welche Maßnahme oder welches Shampoo genutzt werden soll.

Mehr über diese Hauterkrankung lesen Sie unter:
Räude - Eine Milbenerkrankung beim Hund
 

Welches Hundeshampoo hilft gegen Flöhe?

Viele Hunde reagieren allergisch auf Flöhe.
Das äußert sich dadurch, dass der Hund überwiegend anfängt sich zu kratzen und dadurch entzündete Stellen zum Vorschein kommen.
Besteht der Verdacht eines Flohbefalls, so lässt sich dies ganz einfach mit Hilfe eines Flohkamms bestätigen.
Sobald Flöhe heraus gekämmt werden, kann man sich sicher sein, dass die Parasiten ursächlich für den Juckreiz sind.

Häufig verfangen sich schwarze Punkte im Kamm, die für Flohkot sprechen könnten.
Das lässt sich bestätigen, sobald man die schwarzen Punkte auf ein feuchtes Tuch gibt und sich herum ein roter Kreis bildet. Nun ist der Flohbefall bestätigt und es muss gehandelt werden.

Ein Shampoo gegen Flöhe könnte Abhilfe schaffen.
Das Prinzip ist ähnlich dem Shampoo gegen Milben, da das Shampoo gegen Flöhe ebenfalls Inhaltsstoffe enthält, die abschreckend für Flöhe sind.
Meistens werden die Shampoos gegen Parasiten zusammengefasst, da die Inhaltsstoffe sowohl gegen Milben, als auch gegen Flöhe wirken.

Eine wichtige Information ist, dass die Umgebung mit behandelt werden muss, da die Flöhe nicht nur auf dem Tier ein zu Hause finden.
So springen die Flöhe auf Teppiche oder verstecken sich in Fugen und legen ungestört Eier und die nächste Population wird geboren.
Nicht ganz unberechtigt wird ein Flohbefall auch als Plage bezeichnet.

Mehr über ein Flöhenbefall beim Hund erfahren Sie unter:
Mein Hund hat Flöhe

Welches Hundeshampoo hilft gegen Schuppen?

Eine trockene Haut führt vermehrt zur Schuppenbildung.
Hier liegt nicht nur ein ästhetisches Problem vor, sondern wird dadurch auch das Wohlbefinden des Hundes beeinträchtigt.
Das liegt daran, dass Schuppen zu Juckreiz führen, das wiederum führt zu ständigem Kratzen.

Um diese Sache zu beheben, wurden Shampoos entwickelt, die der Haut Feuchtigkeit spenden und einen natürlichen Schutzfilm auf der Haut bilden.
Natürlich gibt es noch viele weitere Gründe, warum der Hund Schuppen haben könnte.
Parasiten, Allergien oder auch eine Mangelernährung könnten Ursachen sein und sollten vorher ausgeschlossen werden.

Wurde nun sichergestellt, dass das Problem durch zu wenig Feuchtigkeit in der Haut ausgelöst wird, dann achten Sie beim Kauf eines Shampoos, dass es speziell für trockene Haut geeignet ist.

Lesen Sie auch, wie Schuppen beim Hund therapiert werden können:
Schuppen beim Hund - Ursachen & Therapie

Gibt es rückfettende Hundeshampoos?

In einem Tierhandel wird eine Vielzahl von Shampoos angeboten, doch ist die Kunst nun das Richtige für seinen Hund zu finden.
Das Shampoo sollte auf Haut und Fell des Vierbeiners abgestimmt sein.
Grundsätzlich ist die Haut des Hundes sehr empfindlich und sollte daher mit dem passenden Pflegemittel geschützt werden.

Rückfettende Shampoos sorgen dafür, dass die Haut und das Fell nicht austrocknen und die wasserabweisende Funktion der Haut aufrecht erhalten bleibt.
Eine trockene Haut würde zu Juckreiz und Schuppenbildung führen.
Doch durch Shampoos, die rückfettend wirken, werden diese Probleme behoben und der Vierbeiner gewinnt an Lebensqualität, da das lästige Kratzen, welches durch den Juckreiz ausgelöst wird, wegfällt.
 

Welches Hundeshampoo hilft gegen den Hundegeruch?

Jeder Hundebesitzer kennt den Geruch eines nassen Hundes.
Für solche Fälle gibt es ein Shampoo, das geruchsneutralisierend wirkt.
Wichtig ist, dass das Shampoo frei von Duftstoffen ist, denn das wird von den Hunden nicht toleriert.
Das führt dazu, dass die Vierbeiner diesen Geruch loshaben wollen und sich erst recht die schönsten Schlammpfützen aussuchen.

Entscheiden Sie sich für ein Shampoo, das natürliche Duftstoffe beinhaltet.
In vielen Shampoos ist Natron und die Substanz Ordenone beigemischt, welche dafür sorgen, dass unangenehme Gerüche neutralisiert werden.
Wichtig ist, dass Gerüche nicht nur abgedeckt, sondern auch restlos entfernt werden.

Welches Hundeshampoo benutzt der Hundefrisör (Groomer)?

Wird der Hund einem Hundefrisör vorgestellt, dann ist der erste Schritt das Kennenlernen.
Der Experte versucht hierbei das Tier abzuschätzen, inwiefern der Vierbeiner sich anfassen lässt und wie weit man mit der Behandlung gehen darf.
Das liegt daran, dass nicht jeder Hund das Bürsten, das Scheren oder auch das Baden toleriert.

Als nächstes wird die Beschaffenheit von Haut und Fell untersucht, um mögliche Problemzonen zu ermitteln.
Auf diese Weise macht sich der Hundefrisör ein Bild und kann mit der Behandlung beginnen.
Welches Hundeshampoo der Hundefriseur verwendet, hängt von den Hunden ab, die zur Pflege kommen.
Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass jeder Hund eine individuelle Pflege benötigt.

Somit hat der Hundefrisör eine ganze Palette an Shampoos und zwar passend für jeden Haut- oder Felltyp.
Die Shampoos, die benutzt werden, erhält der Frisör auf dem gleichen Weg wie wir auch und zwar aus dem Internet oder aus dem Tierhandel.
Da der Experte viel Erfahrung hat, weiß er auch ganz genau, welche Produkte zu empfehlen sind und welche besser nicht gekauft werden sollten.
Am besten Sie lassen sich bei Ihrem Hundefrisör des Vertrauens, hinsichtlich eines geeigneten Shampoos, beraten.

Mehr Infos über den Hundefrisör erfahren Sie unter:
Der Hundefrisör (Groomer)

Was sind Alternativen zum Hundeshampoo?

Sobald das Baden mit einem Hundeshampoo umgangen werden kann, dann sollte man dies auch tun.
Grund dafür ist der Säureschutzmantel der Haut, welcher erhalten bleiben soll.
Oberflächlichen Dreck kann man leicht mit einer Bürste heraus kämmen.

Pfoten, die nach einem Spaziergang schmutzig geworden sind, können mit Wasser gesäubert werden.
Sobald ein unangenehmer Geruch vom Hund ausgeht, dann kann Natron genutzt werden.
Dieses Pulver wird auf das Fell aufgetragen und anschließend heraus gebürstet.
Eukalyptusöl findet Anwendung bei Parasitenbefall oder um starke Verunreinigungen im Fell zu lösen.

Sobald diese kleinen Tricks nicht ausreichend sind und der Hund weiterhin stark riecht oder das Fell verunreinigt ist, dann erst sollte man zu einem Shampoo greifen.

Kann ich auch "normales" Shampoo für den Menschen verwenden?

Sobald die Situation eintritt, dass der Hund sich in Dreck suhlt und danach einen intensiven und übel riechenden Geruch davon trägt, dann ist die einzige Lösung den Gestank weg zu baden.
Doch nicht immer hat man ein Shampoo speziell für Hunde parat.
Ein Ausweg könnte sein, das Shampoo für uns Menschen zu nutzen, doch sollte man das wirklich machen?
Diese Frage ist mit einem Nein zu beantworten.

Vergleichen wir den ph-Wert der Haut von uns Menschen mit dem Haut-ph-Wert des Hundes, dann stellen wir hier schon einmal einen signifikanten Unterschied fest.
Während der ph-Wert der Menschenhaut 5,5 beträgt, so liegt der bei den Hunden bei 7,5.
Ein Shampoo für uns Menschen sollte ph-neutral sein, aber auch der Hund benötigt einen neutralen ph-wert, wenn es um das Shampoo geht.
Daher gerät man hier schon einmal in ein Ungleichgewicht und die Haut des Hundes würde austrocknen, sobald nicht das passende Pflegemittel genutzt wird.

Viele Shampoos für die Menschen sind mit Duftstoffen versetzt, damit wir danach besser riechen.
Für den Hund jedoch ist der Eigengeruch sehr wichtig, so dass diese parfümierten Shampoos eher störend auf den Hund wirken.

Diese Punkte zeigen, dass man lieber zu einem Shampoo speziell für Hunde greifen sollte, um somit das Hautbild des Hundes nicht zu gefährden.

Lesen Sie auch, wie Sie Ihren Hund richtig waschen sollten:
So wasche ich meinen Hund richtig
 

Kann ich Hundeshampoo auch selbst herstellen?

Natürlich kann ein Hundeshampoo auch selbst hergestellt werden.
Hierfür nimmt man einfach eine sulfatfreie Seife, Wasser und Apfelessig und vermengt diese Hauptbestandteile.

Der Apfelessig hat hierbei mehrere Funktionen.
Zum einen wirkt er gegen unangenehme Gerüche und zum anderen wirkt er sich positiv auf das Hautbild aus.
Schuppen und Juckreiz können dadurch verbessert werden und mit viel Glück werden sogar Parasiten abgeschreckt.

Zu den Hauptbestandteilen können noch weitere Substanzen hinzugefügt werden, wie zum Beispiel Olivenöl für den Fellglanz und eine bessere Kämmbarkeit.
Aloe Vera kann ebenfalls beigemengt werden, um eine sensible Haut zu beruhigen.

Zusätzlich gegen Parasiten hat sich das Teebaumöl bewährt, das ebenfalls in die Mischung hinzugegeben werden kann.
Wer sich also die Mühe macht und das Shampoo für seinen Vierbeiner selbst herstellt, der weiß genau, welche Zusätze darin sind.
Hier gilt weniger ist mehr.
Das heißt, umso weniger Zusatzstoffe, umso besser für die Hundehaut.

Kosten

Die Kosten für ein Hundeshampoo sind sehr variabel und unterscheiden sich je nach Hersteller.
So variieren die Preise zwischen 5 und 15 Euro, wobei die medizinischen Shampoos, die in einer Tierarztpraxis angeboten werden, etwas teurer sind.

Es lohnt sich jedoch etwas mehr für ein Shampoo auszugeben, weil die Hundehaut sehr empfindlich ist und einen guten Schutz benötigt.
Da ein Hund nicht jeden Tag gebadet wird, ist der Verbrauch eines Shampoos auch nicht zu hoch, so dass eine Flasche sehr ergiebig ist. 

Lesen Sie auch, wie man seinen Hund richtig badet:
So bade ich meinen Hund richtig!

Weiterführende Informationen

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