Test Welcher Hund passt zu mir?

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Cairn Terrier

Der Cairn Terrier ist eine alte schottische Hunderasse, die ebenso wie der Scottish, Skye oder West Highland White Terrier von den alten niederläufigen schottischen Jagdterriern abstammt. Die zu den Jagdhunden zählende Rasse wurde früher als Haus- und Hofhund ebenso eingesetzt wie zur Jagd auf Kleinsäuger bis hin zu Marderartigen und Füchsen. Der Name stammt vermutlich aus der gälischen Sprache ihrer ursprünglichen Heimat, in der „carne“ Stein bedeutet:

Sowohl die Fellfarbe als auch das ehemaligen Jagdrevier lassen einen Rückschluss auf deren Namen zu. Die Tiere sind mit ihren ca. 30 Zentimeter Schulterhöhe und maximal 7,5 Kilogramm zwar sehr kompakt, dafür aber umso selbstbewusster und liebenswerter. Sie haben ihren eigenen Kopf und verstehen sich – vielleicht gerade deswegen – außergewöhnlich gut mit Kindern. Sie eignen sich perfekt als agile, intelligente Familienhunde.


Herkunft

Cairn Terrier sind eine der ältesten Terrierrassen, die ursprünglich aus dem schottischen Hochland stammen. Die Hunde stammen von den alten niederläufigen schottischen Jagdterriern ab und sind nah verwandt mit Scottish, Skye und West Highland White Terriern. Ihr Name bedeutet in der in Schottland früher viel gesprochenen Sprache Gälisch „Stein“, was ebenso auf ihre den Steinen ähnliche Fellfärbung zurückgeführt werden kann wie auf das Geläuf, in dem sie ehemals zur Jagd auf Mäuse, Ratten, Marder, Füchse und Otter eingesetzt wurden.

Zwar sind die ersten Aufzeichnungen der Rasse bereits aus dem 15. Jahrhundert, doch wurde die Rasse erst 1910 vom „Shortcoated Skye Terrier“ in den „Cairn Terrier“ umbenannt und offiziell anerkannt. Der ehemalige Jagdterrier erfreut sich heute immer größerer Beliebtheit als Familienhund.

FCI, Größe

Die Rassestandards der Federation Cynologique International ( FCI ) beschreiben die Anforderungen an Tiere der 1964 anerkannten Rasse des Cairn Terrier wie folgt: die Tiere sollen ein kraftvolles, kompaktes und dabei „urwüchsiges“ Erscheinungsbild aufweisen.

Der relativ kleine Kopf soll in gutem Verhältnis zu dem niederwüchsigen Körper und einer kurzen Rute stehen. Der Hals sei den Rassestandards entsprechend „gut aufgesetzt und nicht zu kurz“. Die anzustrebende Widerristhöhe wird im Zuchtziel mit 28 – 31cm angegeben.

Gewicht

Cairn Terrier zählen zu den kleinen Hunderassen, die entsprechend ihrer Größe zwischen 6 – 7,5kg auf die Waage bringen können. Ein höheres Gewicht bei normaler Schulterhöhe von max. 31cm wäre übergewichtig oder gar adipös und würde somit eine gesundheitliche Beeinträchtigung für den Hund darstellen!

Aber auch ein deutlich geringeres Gewicht bei einem ausgewachsenen Cairn Terrier wäre eventuell krankhaft und muss gegebenenfalls durch einen Tierarzt abgeklärt werden.

Farbe

Das Haarkleid des Cairn Terrier wird durch den FCI als „Harsch und Wetterfest aber nicht drahtig“ beschrieben. Die Farben reichen von cremefarben, weizenfarben, rot, grau bis fast schwarz. Reine Farben seien nicht erlaubt, eine Strömung hingegen bei allen Grundfarben zulässig und dunkle Anzeichen sowohl an Ohren als auch an der Schnauze seien „sehr typisch“. Der Nasenspiegel sollte dunkel beziehungsweise schwarz sein.

Wesen / Temperament

Cairn Terrier haben ein sehr aufgewecktes, quirliges Temperament. Sie sind terrierttypisch selbstbewusst und mutig, manchmal sogar etwas aufdringlich jedoch niemals aggressiv. Cairn Terrier zeichnen sich durch ihr Durchhaltevermögen und ihre Anpassungsfähigkeit aus. Durch ihre Geduld und ihren Spaß am Spiel eignen sie sich ideal als Familienhunde oder treuer Begleiter für Einzelpersonen.

Solange sie genügend Zeit mit ihren Menschen verbringen können, stellen Cairn Terrier keine besonderen Ansprüche an körperliche oder geistige Auslastung, nehmen beides jedoch sehr gerne an. Nichtsdestotrotz sollte ihr teilweise noch relativ stark ausgeprägter Jagdtrieb berücksichtigt werden, der insbesondere bei freien Spaziergängen in Feld und Wald noch durchschimmern kann.

Der Cairn Terrier bedarf einer liebevollen aber dennoch konsequenten Erziehung und erfreut sich dann größter Beliebtheit als Haus- und Familienhund.

Haltung

Wie die meisten Hunderassen fühlt sich auch ein Cairn Terrier in einem großen Haus mit weitläufigem Garten am wohlsten, aufgrund seiner geringen Größe ist er jedoch auch für die Haltung in kleineren Stadtwohnungen geeignet.

Für Cairns ist der Kontakt zu ihren Besitzern wichtiger als der artgerechte Auslauf, nichtsdestotrotz sollte man ihrem lebhaften Temperament mit ausgiebigen Spaziergängen und Spiel sowie einigen geistigen Herausforderungen Rechnung tragen. Die kleinen Begleiter sind jedoch äußerst genügsam, anpassungsfähig und anspruchslos, sodass sie sich mit fast allen tiergerechten Haltungsbedingungen zurechtfinden können.

Diese Mischlinge gibt es häufig

Nicht nur reinrassige Cairn-Terrier sondern auch ihre Mischlinge erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit. Die lebhaften Hunde können prinzipiell mit fast allen kleineren bis mittelgroßen Hunderassen gekreuzt werden.

Häufig sind Kreuzungen mit anderen Terrierrassen wie dem nah verwandet West Highland White, aber auch dem Jack Russel oder dem Yorkshire Terrier. Weitere beliebte Mischlinge vereinen die optischen und Wesenszüge von Cairn Terrier und Rauhaardackel, dem Cavalier King Charles Spaniel oder dem Chihuahua.

Grundsätzlich sollte man sich beim Kauf eines Mischlingshundes bewusst sein, dass sowohl Aussehen als auch Charakter sehr individuell von der einen oder der anderen Elternrasse vererbt werden.

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Zeit pro Tag für den Cairn Terrier

Die Zeit, die ein Hund täglich in Anspruch nimmt, lässt sich schwer pauschalisieren. Zwar benötigen manche Rassen mehr und andere eher weniger Beschäftigung, doch ist dies individuell verschieden und abhängig von Alter, Gesundheitszustand und Haltungsform des Hundes. Kann er beispielsweise den ganzen Tag nach Herzenslust im Garten herumtollen, dürfen die Spaziergänge auch einmal kürzer ausfallen, als bei Tieren in Wohnungshaltung.

Dennoch sollte man sich vor der Anschaffung eines Hundes überlegen, ob man die nötige Zeit für Spaziergänge, Spiel, Training, Fellpflege, aber auch weniger schöne Dinge wie Tierarztbesuche aufbringen kann. Auch wenn Cairns genügsam sind und sich an verregneten oder stressigen Tagen auch mit weniger Zuneigung ihrer Besitzer zufrieden geben, sollte man täglich mindestens 2 – 3 Stunden für seinen Vierbeiner einplanen. Nach oben sind der Ausdauer der kleinen Terrier keine Grenzen gesetzt.

Lebenserwartung

Die Lebenserwartung eines Hundes ist natürlich nicht pauschal zu nennen, sondern abhängig von vielen Faktoren wie Impfprophylaxe, Fütterung, Krankheit aber auch der Rasse. Viele Krankheiten können rassetypisch vererbt werden und damit die Lebenserwartung eines Hundes senken.

Ein Cairn-Terrier hat mit 12 – 15 Jahren jedoch eine außerordentlich hohe Lebenserwartungen. Manche Einzeltiere wurden sogar bis zu 18 Jahren alt!

Man sollte also bei der Anschaffung bedenken, dass ein Cairn Terrier als neues Familienmitglied in aller Regel lange Zeit Teil der Familie sein wird und ebenso lange Verantwortung für das Tier übernommen werden muss.

Krankheiten der Rasse

Viele der heutigen Rassen leiden an einer beziehungsweise mehreren Rasseprädispositionen für bestimmte Krankheiten, die genetisch bedingt sind oder durch den Körperbau sowie den Verwendungszweck gehäuft auftreten.

  • Wie viele der kleinen Hunderassen neigen auch Cairn Terrier zu Patellaluxationen, also zu einem Herausspringen der Kniescheibe.
  • Außerdem kommen hin und wieder kraniomandibuläre Osteopathien, also Fehlbildungen des Schädels vor.
  • Darüber hinaus haben die kleinen robusten Hunde keine rassetypischen Erkrankungen.

Fell

Das Fell der Cairn Terrier ist laut Rassestandards „wetterfest“ und „urwüchsig“, jedoch nicht drahtig. Das recht lange und raue Deckhaar ist von creme- oder weizenfarben über rötlich und braun bis hin zu grau und fast schwarz sehr vielfältig gefärbt und sollte gestromt sein.

Eine vollständig schwarze oder weiße Färbung ist unerwünscht. Eine dunkle Färbung von Fang und Ohren ist hingegen sehr rassetypisch. Die Unterwolle ist kurz und weich.

Fellpflege

Die recht robusten Cairn Terrier benötigen keine außerordentliche Fellpflege. Das recht lange Haar sollte regelmäßig – ein- bis zweimal pro Woche reicht bei dieser Rasse jedoch vollkommen aus - gebürstet werden, um es von Verunreinigungen und Verfilzungen zu befreien. Gegebenenfalls kann hin und wieder ein Trimmen der Haare insbesondere im Bereich des Kopfes und im Analbereich sinnvoll sein.

Trotz der geringen Ansprüche sollte auch bei einem urwüchsigen Erscheinungsbild die moderate Fellpflege regelmäßig und gewissenhaft erfolgen, nicht zuletzt, um eine zusätzliche Bindung zu seinem Hund zu schaffen.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Die richtige Fellpflege beim Hund

Wie stark haart ein Cairn Terrier?

Anders als man durch sein „strubbeliges“ Erscheinungsbild vermuten würde, haaren Cairn Terrier wenig bis fast gar nicht. Dies gilt jedoch nur, wenn lose Haare einmal wöchentlich herausgebürstet und das Fell – wenn nötig – getrimmt wird.

Ein übermäßiges Kratzen sollte durch das Scheren sowie eine adäquate Prophylaxe gegen Ektoparasiten wie Flöhe o.ä. vermieden werden. Anderenfalls wird man mehr lose Haare in seiner Wohnung finden als das bei den rauhaarigen Cairns in der Regel der Fall ist.

Umgang mit Kindern

Der Cairn Terrier ist – obwohl er früher hauptsächlich als Jagdhund eingesetzt wurde – mittlerweile ein sehr geschätzter Familienhund, der Freude an den großen und kleinen Menschen in seiner Familie hat und einen unermüdlichen Spielgefährten für die Kinder darstellt. Er ist ausdauernd und geduldig.

Bei sehr kleinen Kindern sollte man jedoch sicherstellen, dass sein selbstbewusster und teilweise draufgängerischer Charakter nicht zu sehr zum Vorschein kommt. Egal bei welchem Hund sollte der Umgang mit Kleinkindern nur unter Aufsicht stattfinden, um Unfällen vorzubeugen. Mit der korrekten Erziehung integrieren sich Cairns aber in aller Regel perfekt in jede Familie und werden großen und kleinen Kindern viel Freude bereiten.

Weitere Informationen erhalten Sie in dem Artikel: Hund und Kinder

Umgang mit Katzen

Entgegen einem weit verbreiteten Mythos ist das gemeinsame Halten von Hunden und Katzen in einem Haushalt nicht unmöglich und funktioniert bei einem entsprechenden Handling oft gut und harmonisch. Manche Rassen haben den Ruf, sehr katzenfreundlich zu sein – so beispielsweise die großen gutmütigen Golden Retriever oder die ruhigen Berner Sennenhunde.

Bei einem kleinen quirligen Terrier, der ehemals als Jagdhund eingesetzt wurde – wie eben die Cairn Terrier – mögen viele denken, ein Zusammenleben mit Katzen sei unmöglich. Dies entspricht jedoch nicht der Realität. Grundsätzlich gibt es keine Hunderasse, die sich von Natur aus besonders gut oder gar nicht mit Katzen abfinden.

Leichter ist die Zusammenführung bei Welpen und wichtig ist es, die Tiere langsam aneinander zu gewöhnen. Außerdem sollten für Hund und Katze Rückzugsorte und getrennte Fressplätze eingerichtet werden.

Für Sie auch interessant: Hund und Katze zusammen in einem Haushalt - Was ist zu beachten?

Kosten für die Haltung

Schafft man sich einen Hund an, fallen natürlich neben den einmaligen Anschaffungskosten auch die monatlichen Kosten zur Unterhaltung des Vierbeiners an. Zu den fortlaufenden Kosten gehören vor allem solche für Nahrung und regelmäßige Tierarztbesuche. Impfungen, Zahnkontrolle und ähnliches müssen in regelmäßigen Abständen gemacht werden, sodass diese Kosten im Voraus noch gut kalkuliert werden können. Diese können bei einem Cairn Terrier mit ca. 150€ pro Jahr bemessen werden.

Dazu kommen ungefähr 60€ pro Monat, die man für Futter aufwenden muss. Anders verhält es sich natürlich, wenn es zu außerplanmäßigen Tierarztbesuchen kommt. Dennoch müssen solche Kosten mit eingeplant werden.

Ebenfalls sollte man sich eine „Grundausstattung“ an Zubehör und Spielzeug für den Hund zulegen. Halsbänder, Körbchen und Decken, die meist nicht oft ersetzt werden müssen gehören dabei genauso dazu, wie beispielsweise Shampoo und andere Pflegeprodukte.

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Kosten für die Anschaffung

Bei den Anschaffungskosten kommt es ganz darauf an, in welchem Alter und von wem die Hunde gekauft werden. Grundsätzlich kann man keine Fehler machen, wenn man sich an einen seriösen Züchter wendet. Das schlägt sich jedoch auch im Preis nieder. Weiterhin ist der Preis davon abhängig, ob der Hund entsprechende Papiere hat. So kann man bei einem Cairn-Terrier ohne Papiere mit ca. 600€ – 800€ rechnen.

Ein Welpe von einem seriösen Züchter, dessen Welpen in einem Zuchtbuch eingetragen sind können dagegen bis zu 1200€ kosten. Die günstigste Anschaffungsvariante ist der Kauf eines Cairn Terriers aus dem Tierheim. Für diese – teilweise schon ausgewachsenen – Tiere ist lediglich eine Schutzgebühr fällig. Diese beläuft sich in der Regel auf 100€ - 300€.

Auch interessant: Die Kosten für einen Hund - Ein Überblick

Diese Impfungen braucht mein Cairn Terrier

Bereits in den ersten Lebensmonaten eines Hundewelpens ist auf einen ausreichenden Schutz des Tieres durch entsprechende Impfungen zu achten. Wichtige Impfzeitpunkte sind die 8., 12, und 16. Lebenswoche sowie der 15. Lebensmonat. Dabei gibt es einige Impfungen, die unabhängig von der Hunderasse, von den Tierärzten empfohlen werden (sog. Core-Impfungen).

  • Demnach sollte man seinen Vierbeiner in jedem Fall gegen Staupe, Leptospirose, Parvovirose, Tollwut und Hepatitis Contagiosa Canis impfen lassen.

Diese sowie alle darüber hinausgehenden Impfungen sollten vorher mit einem Tierarzt besprochen werden. Eine Auffrischung der Impfungen erfolgt meist alle zwei bis drei Jahre. Dadurch wird der Schutz auch auf längere Zeit aufrechterhalten.

Lesen Sie diesbezüglich auch den Artikel: Die Impfungen für den Hund - Welche sind wichtig?

Alternativen zum Cairn Terrier

Naheliegende Alternativen zu einem Cairn Terrier sind der

,da diese Rassen auf eine gemeinsame Entwicklungsgeschichte zurückblicken können. Deswegen besitzen diese Hunderassen alle ähnliche Charakter- und Wesenszüge.
Ist man aufgrund der Größe ein Freund der Cairn Terrier, könnten auch ein Mops oder eine englische Bulldogge eine Alternative darstellen.

Aufgrund ihrer Eigenschaft wenige Haare zu verlieren sind Cairn Terrier auch bei Allergikern beliebt. Diesbezüglich könnte man auch an einem Pudel, der ebendiese Eigenschaft des Terriers teilt, Gefallen finden.

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Welpen - Was ist zu beachten

Schafft man sich einen Cairn-Terrier-Welpen an muss man bedenken, dass es für die kleinen Tiere eine besondere und vor allem aufregende Situation ist, in ein neues Zuhause zu kommen. Daher ist es wichtig dem Cairn-Welpen genügend Zeit zu geben, sich in seiner zukünftigen Umgebung zurecht zu finden.

Es bleibt dem Besitzer überlassen ein gutes Mittelmaß zwischen langsamer Eingewöhnung des Hundes und einer von Anfang an konsequenten Erziehung zu finden. Auch letzteres ist wichtig, damit der Welpe von Anfang an lernt, gewisse Grundregeln zu befolgen.

Ein Cairn-Terrier-Welpe sollte so wenig wie möglich – maximal aber 2 Stunden - allein gelassen werden und man sollte solange sicherstellen, dass kein Verletzungsrisiko für den Hund besteht.

Weitere hilfreiche Informationen erhalten Sie in den Artikeln:

So erziehe ich einen Cairn Terrier am besten!

Es ist wichtig, bei der Erziehung eines Welpen viel Verständnis dafür zu haben, wenn die Tiere Fehler machen. Dennoch ist darauf zu achten, dass der Welpe bereits von Anfang an die elementaren Befehle erlernt.

  • Am wichtigsten ist, dass ein kleiner Hund den Klang seines Namens mit einem positiven Gefühl assoziiert und auf einen Zuruf reagiert.

Anschließend sollte man grundlegende Kommandos wie „Sitz!“, „Platz!“, „Hier!“ und „Aus!“ trainieren. Von Spielereien wie Pfote geben, Rolle machen oder Tot stellen sollte in der Anfangszeit abgesehen werden, um das Tier nicht zu überfordern. Gerade bei unerfahrenen Besitzern kann der Besuch einer Hundeschule zu Beginn sehr hilfreich sein, um es nicht zu schlechten Angewohnheiten kommen zu lassen.

Diese Hundezubehör benötige ich für meinen Cairn Terrier

Bei der Anschaffung eines Hundes stellt sich die Frage nach der Grundausstattung und dem Zubehör, dass ein kleiner Vierbeiner benötigt. Natürlich braucht man ein passendes Halsband oder bei Welpen zunächst besser ein Brustgeschirr sowie eine Leine. Außerdem sollte man dem Tier mit einem Hundebettchen einen Rückzugsort und Schlafplatz schaffen. Dieser kann z.B. mit einer Hundedecke, die von vielen Züchtern sogar mitgegeben werden, bestückt werden.

Fress- und Wassernapf sollten an einem eher ruhigen Ort platziert werden. Sinnvoll ist außerdem eine Transportbox für Reisen und Tierarztbesuche. Ferner sollten einige Utensilien zur Fellpflege wie beispielsweise Kamm und Schere angeschafft werden. Aber natürlich darf auch der Spaßfaktor nicht fehlen und man sollte eine kleine Auswahl an Hundespielzeug bereitstellen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel: Dieses Hundezubehör ist ein Muss